Mafalda & UNICEF

Erstens

Das Kind kommt in den Genuss von allen Rechten die diese Erklärung beinhaltet. Diese Rechte werden jedem Kind anerkannt, ohne Rücksicht auf seine Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politische Anschauungen oder ähnlich Gearteten, national oder sozial, wirtschaftlich, Geburtsort oder andere Bedingungen, auch wenn diese der Familie des Kindes. angehören.

Zweitens

Das Kind bekommt einen speziellen Schutz und wird aufgrund von Gesetzen und anderen Mitteln die Möglichkeiten haben, sich physisch, mental, moralisch, spirituell und sozial in einer normalen und erträglichen Art und Wiese zu entwickeln, umgeben von Freiheit und Würde. Bei der Erstellung von Gesetzen um dieses Ziel zu erreichen, soll das Interesse des Kindes überwiegen und diese beachtet werden.

Drittens

Das Kind hat nach der Geburt ein Recht auf einen Namen und auf eine Staatsbürgerschaft.

Viertens

Das Kind soll in den Genuss von des Vorteils der sozialen Sicherheit kommen. Es wird das Recht haben aufzuwachsen und sich in guter Gesundheit zu entwickeln. Um dies zu erreichen sollen sowohl für das Kind als auch für die Mutter speziellen Schutz geschaffen werden, sowie pränatale und postnatale Hilfe. Das Kind wird das Recht auf Nahrung, Wohnung, Freizeit und angemessene medizinische Behandlung haben.

Fünftens

Körperlich oder geistlich behinderte Kinder sollen die Behandlung, Erziehung und Schutz genießen, die für ihren Einzelfall notwendig sind.

Sechstens

Das Kind braucht für seine Persönlichkeitsentwicklung Liebe und Verständnis. Er soll unter dem Schutz und unter der Verantwortung seiner Eltern aufwachsen und in jedem Falle ein liebevolles und sicheres Umfeld haben. Außer in außergewöhnlichen Fällen darf das Kind in jungen Jahren von seiner Mutter getrennt werden. Die Gesellschaft und die Behörden müssen die Pflicht haben für Kinder ohne Eltern oder mit fehlenden Mittel zum Leben zu schützen. Für die Unterhaltung von Kindern von großen Familien sollen staatliche Unterstützungen oder ähnliches erhalten.

Siebtens

Das Kind hat das Recht auf kostenlose Erziehung und Bildung, die in den ersten Jahren Pflicht sein soll. Man wird ihm eine Bildung ermöglichen, die zu seiner Kultur passt und ihm damit ermöglicht, seine Fähigkeiten und seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln und auszubauen, ein Bild für moralische und soziale Verantwortung bekommt und ein nützliches Mitglied der Gesellschaft werden kann. Das Interesse des Kindes soll immer das höchste Gut sein für diejenigen Personen, die für seine Ausbildung und Orientierung zu sorgen haben. Dies sind an erster Stelle seine Eltern. Das Kind soll die uneingeschränkte Möglichkeit haben, an Spielen und Freizeitbeschäftigungen teilzunehmen, die auch ein Teil seiner Erziehung sein sollen. Die Gesellschaft und die Behörden haben für diese Möglichkeiten ausreichen Sorge zu tragen.

Achtens

Das Kind soll, unter allen Umständen, zu den ersten gehören die Schutz und Hilfe bekommen.

Neuntens

Das Kind muss von jeder Art von Aussetzung, Gewalt und Ausnutzung geschützt werden. Es darf dem Kind erst ab einem angemessenen Alter erlaubt werden, einer Arbeit nachzugehen. Keinesfalls darf man das Kind solche Arbeiten oder Berufe ausführen lassen, die seine körperliche Unversertheit, seine Bildung oder seine physische oder mentale Entwicklung beeinträchtigt.

Zehntens

Das Kind soll geschützt werden vor Praktiken, die eine Rassen-, Religion- oder sonstige Art von Diskriminierung, fördern könnten. Es soll in einem Umfeld von Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen den Völkern, Frieden und Brüderlichkeit erzogen werden und mit der Aufgabe, dass er seine Kraft und Fähigkeiten für die Gemeinschaft einsetzt.